Buch-2Klettertraining mit Plan

“Etwas zu verändern bedeutet anders zu handeln.”

    Auf einem Bild in Udo Neumanns „Lizenz zum Klettern“ kann man Jibé Tribouts Trainingspläne bewundern, die er (bereits!) im Januar 1994 in der Vorbereitungsphase auf die Begehung von „Super Plafond“, Frankreichs erste 8c+, genutzt hat. In verschiedenen Diagrammen wird die Art und Härte des Trainings über die Kenngröße „Anzahl der Züge pro Tag bzw. Woche“ beschrieben. Mich haben diese Darstellungen damals derart beeindruckt, dass mir dieses Bild bei den vorbereitenden Überlegungen zu diesem Kapitel sofort wieder vor Augen war. Vor einigen Jahren kam ich jedoch noch zu dem Schluss, dass eine solche Planung für den Freizeitbereich übertrieben ist und irgendwie schien mir das Ganze auch zu kompliziert. Auf was muss man denn da alles achten? Die Anzahl der Züge kann ja nicht das einzige Kriterium für eine erfolgreiche Trainingsplanung sein? Und wie die Züge zählen? Irgendwie hatte ich das Gefühl zu wenig Ahnung von der Materie zu haben, ganz zu schweigen von der  fraglichen Alltagstauglichkeit einer solchen Planung. Also nahm ich nach einigen halbherzigen Versuchen einer näherungsweisen Umsetzung wieder Abstand von dieser Idee.

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Übungsblätter

Klettersituation 1Selbstreflexion 3Fragebogen

    Verknüpfung 2Training statt Wettkampf

    Grundprinzipien für das Klettertraining

    Verknüpfung 2Mit Cäsar über den Rubikon

    Vier Hürden auf dem Weg zum Klettertraining

    Verknüpfung 2Kleine Ziele, große Wirkung

    Zielsetzungen im Training

    Verknüpfung 2Sei Dein eigener Coach

    Gestaltung eines alltagstauglichen Trainingsplans

    Verknüpfung 2Elegant und mit Leichtigkeit in der Wand

    Sportpsychologishe Grundlagen zum Bewegungslernen

    Verknüpfung 2Der Trainer - Vom Lehrer zum Berater

    Übungsanleitung und Feedback

Klettern

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